Ausgabe vom 03.01.2026 Seite 1

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Wüst: „Dinge erst einmal intern klären“ Düsseldorf Angesichts etlicher Landtags- und Kommunalwahlen im neuen Jahr hat NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst an die Koalition im Bund appelliert, sich zusammenzuraufen. Da die öffentliche Fokussierung auf Äußerungen „ganze Empörungswellen“ lostreten könne, empfehle er, Debatten anders zu führen, antwortete der CDU-Politiker auf Fragen zur Arbeit der Bundesregierung. „Das bedeutet: Stärker auf Verständigung, klare Botschaften und gemeinsame Prioritäten setzen“, forderte er. „Zusammenarbeiten in einer Koalition heißt, Dinge erst einmal intern zu klären, die Kraft und Zeit in Lösungen und Ideen stecken, nicht in öffentliche Auseinandersetzungen“, so der Chef der schwarz-grünen NRW-Regierung. Für die anstehenden Wahlen sei klar: „Die Menschen werden vor allem darauf achten, welche Lösungen konkret umgesetzt werden. Politik muss Wort halten.“ Wer Stabilität liefere, verlässlich handele und die Probleme vor Ort löse, gewinne auch Vertrauen. Kommentar, HintergrundNeuer Vorstoß für Böllerzonen Politik und Verbände fordern Konsequenzen aus Silvesternacht Bielefeld/berlin Angesichts von Todesfällen und ...