Ausgabe vom 27.12.2025 Seite 39

Suchbegriffe 27.12.2025    39


Möglichst trocken Qualität und Restfeuchte: Worauf es beim Feuerholz ankommt Damit Holz effizient und möglichst emissionsarm verbrennt, muss es trocken sein. Frisch geschlagenes Holz enthält dafür zu viel Feuchtigkeit. Idealerweise liegt der Feuchtigkeitsgehalt unter 20 Prozent, so der Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik (HKI). Diesen Wert kann man mit einem Holzfeuchte-Messgerät überprüfen. Gespaltenes Holz trocknet natürlich besser und zeigt auch ein besseres Abbrennverhalten. Die Scheite sollten maximal sechs bis zwölf Zentimeter Durchmesser haben und etwas kürzer sein als der Brennraum. Je nach Holzart kann es nach Angaben des Umweltbundesamtes etwa ein bis zwei Jahre dauern, bis das Holz durchgetrocknet und zum Heizen geeignet ist. Wer nicht so lange warten will, bekommt fertiges Kaminholz im örtlichen Brennholzhandel oder in Baumärkten. Am besten stamme das Holz aus regionaler und nachhaltiger Waldwirtschaft, rät die Verbraucherzentrale. Statt Holzscheiten kann man auch genormte Holzbriketts kaufen. Diese lassen sich platzsparend lagern – und dank gleichbleibender Qualität gut dosieren. Altes Holz von Paletten oder der Baustelle ist auch oft schön trocken. Dennoch ist es keine gute Idee, es einfach im ...