Ausgabe vom 20.03.2026 Seite 6

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Chemiekonzern Lanxess streicht Stellen Köln Die deutsche Chemie steckt in einer schweren Krise, und die trifft auch Lanxess. Der Kölner Konzern will nun 550 Arbeitsplätze streichen, die meisten Stellen davon in NRW. „Zwei Drittel des Abbaus entfallen auf Deutschland, vor allem auf die Verwaltung“, kündigte Lanxess-Chef Matthias Zachert am Donnerstag bei der Vorlage der Bilanz an. Damit seien vor allem die Standorte Köln, wo die Zentrale liegt, und Leverkusen betroffen. Lanxess hat in NRW 5800 Mitarbeiter, davon 1250 in Köln. Der Abbau solle „möglichst sozialverträglich“ unter Nutzung von Ruhestands-Regelungen erfolgen, so Zachert. „Betriebsbedingte Kündigungen schließen wir nicht aus.“ Die habe Lanxess in den vergangenen 20 Jahren noch nie vornehmen müssen.Vonovia auf Wachstumskurs bochum Deutschlands größter Vermieter Vonovia hat 2025 vor allem durch höhere Mieteinnahmen mehr verdient. Auch das Geschäft mit Zusatzleistungen und der Verkauf von Immobilien trugen zum Zuwachs des operativen Ergebnisses bei, wie das Unternehmen mitteilte. Europas größtes privates Wohnungsunternehmen bestätigte seine Ziele für 2026 und will zugleich den Abbau der Schulden beschleunigen. Wie alle Vermieter ...