Ausgabe vom 21.03.2026 Seite 50

Suchbegriffe 21.03.2026    50


Frühzeitig zum Grundstock beitragen Duales Studium wirkt sich positiv auf spätere Rente aus Wer dual studiert, hat eine Doppelrolle: Während reguläre Studierende in den Semesterferien häufig freie Zeit zur eigenen Verfügung haben, wechseln sich im dualen Studium Theoriephasen an der Hochschule und Praxisphasen im Unternehmen ab. Das kann anstrengend sein, bringt aber auch Vorteile. In der Regel verdienen dual Studierende nicht nur schon eigenes Geld, sie sind auch in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert und können so zum Grundstock ihrer späteren Rente beitragen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hin. Denn: Wie hoch die eigene Rente später ausfällt, ist abhängig von der Anzahl der Monatsbeiträge und der Höhe der Beiträge. Je mehr Beiträge also eingezahlt wurden, desto höher wird die Rente später sein. Im dualen Studium spiele es für die Pflichtversicherung dabei keine Rolle, ob man ein Arbeitsentgelt bezieht oder nicht, heißt es von der DRV weiter. Wer kein Gehalt bekommt, dessen Beiträge zur Rentenversicherung berechnen sich aus einem fiktiven Mindesteinkommen. Die Beiträge werden dann vom Arbeitgeber allein gezahlt. dpa Weitere Tipps zum Thema Jobben und Studium gibt es auf ...