Ausgabe vom 21.03.2026 Seite 45

Suchbegriffe 21.03.2026    45


Fünf Zonen schaffen So sieht ein kinderfreundlicher Garten aus Wer kleine Kinder hat, kennt es: Alles, was nicht niet- und nagelfest ist, wird gepackt – und gerne mal in den Mund gesteckt. Auch im eigenen Garten kann das gefährlich werden, etwa wenn dort Engelstrompete oder Rittersporn wachsen. Denn die können, einmal in den Mund genommen, zu schweren Vergiftungen führen. Und auch Begegnungen mit Dornen oder Pflanzen mit spitzen Blättern können für den Nachwuchs unangenehm werden. Wer das und Ähnliches verhindern möchte, setzt am besten auf einen kinderfreundlichen Garten – ohne Giftpflanzen, dafür mit vielen Kräutern und Blumen zum Lernen und Pflücken. Laut der Aktion Das sichere Haus (DSH) kann man sich für dessen Planung an fünf verschiedenen Zonen orientieren: - einer Spielzone, - einem Naschgarten, - Blumenbeeten, - einem Duft- und Kräutergarten sowie - einer fünften, abgegrenzten Zone.Die Spielzone besteht vor allem aus einem: möglichst viel freier Fläche zum Spielen – und für Sandkasten, Trampolin und Co. Hier sollte laut der DSH dann auch ausschließlich Ungiftiges gepflanzt werden. Sträucher mit giftigen Beeren oder Dornen gehören nicht direkt an Sandkästen oder Trampolinränder. Rat: ...