Ausgabe vom 06.06.2026 Seite 39
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Drei Sommerprobleme Warum es für Teiche in der warmen Zeit stressig werden kann Wenn die Temperaturen steigen, wird der Teich für viele zur kleinen Wohlfühloase im Garten. Doch Sommerhitze bringt nicht nur entspannte Stunden am Wasser mit sich: Vor allem kleinere Teiche geraten schnell aus dem Gleichgewicht. Da Gartenteiche häufig keinen dauerhaften Frischwasserzulauf haben, reagieren sie empfindlich auf Umwelteinflüsse. Das kann das Teichwasser und seine Bewohner belasten. Umso wichtiger ist es, den Teich in heiÃen Monaten im Blick zu behalten und bei ersten Warnzeichen gegenzusteuern. Der Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz (BNA) empfiehlt, die Wasserwerte im Frühjahr und Sommer mindestens alle zwei Wochen zu kontrollieren und besonders auf belastende Nährstoffe zu achten. Vor allem drei Probleme treten in der warmen Jahreszeit häufig auf: Sommerhitze kann für Fische im Gartenteich schnell zum Problem werden. Das Teichwasser kann sich stark erwärmen â das gilt besonders für flachere Teiche. Steigt die Wassertemperatur über 24 Grad, sinkt der Sauerstoffgehalt. Doch woran erkennt man einen Sauerstoffmangel? Alarmzeichen sind Fische, die apathisch wirken, sich öfter an der Oberfläche aufhalten oder ...
