Ausgabe vom 26.05.2026 Seite 16

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Romanasalat macht alles mit München Während Rucola, Feld- oder klassischer Kopfsalat schnell schlapp machen, zeigt der Romanasalat mit seinem länglichen Kopf, den festen grünen Blättern und seiner markanten Mittelrippe, seine robuste Seite. Während seine Kollegen am besten schnell nach dem Kauf zubereitet werden sollten, ist der Romana, auch Römersalat genannt, noch nach Tagen frisch – er eignet sich gut für die Lagerung. Dafür sollte man ihn aber schon im Kühlschrank lagern, rät die Verbraucherzentrale Bayern. Damit sich keine Feuchtigkeit staut, sollte er aus der Folie genommen werden. Wie die meisten Blattsalatsorten ist auch Romanasalat vor allem wasserreich und somit sehr kalorienarm. Wer Wert auf saisonale und regionale Zutaten legt, sollte gerade jetzt zum Romanakopf greifen: Denn die heimische Erntezeit in Deutschland ist gerade gestartet und dauert noch bis Oktober. Außerhalb der Saison ist Romanasalat als Importware, vor allem aus Italien, Frankreich, Spanien, Österreich und den Niederlanden ganzjährig erhältlich. Besonders bekannt ist Romanasalat als Hauptzutat des „Caesar Salad“.Höhere Rente: Mehr Steuererklärungen berlin 4,24 Prozent mehr: Ab dem 1. Juli haben Rentnerinnen und Rentner durch die ...