Ausgabe vom 05.05.2026 Seite 10
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Profis unzufrieden mit Preisgeld Tennis Im Streit um höhere Preisgelder hat eine Gruppe von Profis die Debatte neu entfacht. Spitzenspieler wie Jannik Sinner, Aryna Sabalenka und Coco Gauff haben ihre âtiefe Enttäuschungâ über das Preisgeld bei den French Open zum Ausdruck gebracht. Die French Open in Paris starten als sportlicher Höhepunkt der Sandplatz-Saison am 24.â Mai. Die Organisatoren haben das Preisgeld beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Vergleich zur vergangenen Saison um knapp zehn Prozent auf insgesamt 61,7 Millionen Euro erhöht. Der Sieger und die Siegerin der Einzel-Wettbewerbe erhalten jeweils 2,8â Millionen Euro. Der Finalist und die Finalistin jeweils die Hälfte. Die Preisgeld-Debatte im Tennis ist nicht neu. Schon im vergangenen Jahr hatten sich Vertreter der Topspielerinnen und Topspieler in einem Brief an die vier Grand-Slam-Turniere gewandt und eine erhebliche Preisgeld-Erhöhung gefordert.DTTB-Frauen stehen im WM-Achtelfinale Tischtennis Die deutschen Frauen haben die erste K.-o.-Runde bei der Team-Weltmeisterschaft in London mühelos überstanden. Sabine Winter, Han Ying und Nina Mittelham besiegten Malaysia im Sechzehntelfinale mit 3:0. Nächster Gegner ist der WM-Geheimtipp Nordkorea, der gegen ...
