Ausgabe vom 05.05.2026 Seite 8

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Trigema-Chef gibt Waffe ab Burladingen Nach seinem Suizidversuch hat der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp Konsequenzen gezogen. „Mein Revolver, den ich aus Sicherheitsgründen hatte, ist nicht mehr da“, sagte er . Der 84-Jährige hatte Mitte 2025 einen Suizidversuch öffentlich gemacht. Er habe an Altersdepression gelitten und sich Gedanken darüber gemacht, ob er überhaupt noch gebraucht werde, hieß es in einem Brief an seine ehemaligen Mitarbeiter. Er bedauere sehr, was geschehen sei und würde es gerne ungeschehen machen. Er nehme inzwischen Medikamente und arbeite weiterhin im Unternehmen mit – wenn auch mit geringerer Belastung. Die Verantwortung liege heute bei seinen Kindern. Mehr als 2000 Zuschriften habe er nach dem Suizidversuch erhalten, viele davon von Menschen, die sich in ähnlichen Situationen befunden hätten. „Das hat mich sehr bewegt.“Ashley Graham: Spritzen nur ein Trend los angeles US-Model Ashley Graham sieht gerade schwierige Zeiten für die Körperakzeptanz-Bewegung. „Das ist wirklich entmutigend“, sagte die 38-Jährige dem Magazin „Marie Claire“. „Es gab eine Bewegung hin zu Körperakzeptanz, Positivität und der Idee, dass jeder so sein darf, wie er möchte. Und jetzt ...