Ausgabe vom 10.04.2026 Seite 11

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Markante Abschlussschwäche in der Rückrunde Fußball: Im Training arbeiten die Preußen an mehr Zielstrebigkeit und Sicherheit vor dem Tor Münster Eine der ersten Diagnosen nach seinem Antritt bei Preußen Münster stellte Alois Schwartz zur mangelnden Durchschlagskraft. Das 0:1 im Test gegen Havelse bestätigte ihn ebenso wie das 0:0 in Kiel. Der Plan für die Trainingswoche klang so simpel wie logisch: Abschlüsse üben und Selbstvertrauen holen. „Wir haben viel aufs Tor geschossen, damit Automatismen und Sicherheit reinkommen“, erzählte Angreifer Joshua Mees. „Wir hatten zuletzt ein, zwei Situationen, in denen die Klarheit fehlte, das sind wir angegangen.“ Der 29-Jährige berichtete zugleich, dass zuvor die Defensive im Fokus stand. „Das ist der Grundbaustein, und das ziehen wir bis zum Saisonende durch. Aber unsere Chancen hatten wir immer. Besser so als andersherum. Da müssen wir dranbleiben.“ Die Zahlen belegen die markante Schwäche vor dem gegnerischen Kasten. Mit neun Toren in der Rückrunde besitzt das Schlusslicht auch hier die schlechteste Quote. Drei der Treffer seit der Winterpause gehen aufs Konto von Verteidiger Jannis Heuer, der nach Standards zur Stelle war. Zweimal war Kapitän Jorrit Hendrix ...