Ausgabe vom 08.04.2026 Seite 11

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Mehr Lockerheit im Abschluss gesucht Sichere Deckung bleibt die Basis – doch Schwartz legt sich für nächsten Kellerkrimi nicht auf eine Ausrichtung fest Kiel. Der freie Dienstag fiel in dieser Woche weg. Keine Zeit verschenken, alle Augen sind auf das große Kellerduell am Samstag (13 Uhr) gegen die SpVgg Greuther Fürth gerichtet. Preußen Münster hat im Rennen um den Klassenerhalt noch mal Lunte gerochen. Trainer Alois Schwartz vermittelte nicht nur seiner Mannschaft, sondern auch allen Beobachtern und Fans glaubhaft, dass auf die Schnelle kleine Griffe möglich sind. Aber dafür ist eben auch voller Fokus nötig, und trotz des kleinen Fortschritts in Kiel (0:0) haben die Adler weiter die schlechtesten Karten da unten. Eine 180-Grad-Wende in der Ausrichtung wollte Sportdirektor Jan Uphues zwar so nicht unterschreiben, aber natürlich war die Umkehr nicht abzustreiten. Schwartz legte sich gleichwohl nicht fest, ob die massive Deckung und das flinke Umschalten das Maß aller Dinge bleiben. „Für dieses Spiel passte der Plan gut, das kann aber im nächsten schon wieder anders sein.“ Nicht zu ausrechenbar sein, na klar. „Es war jetzt einfach mal wichtig, hinten keinen zu fressen“, sagte der Coach. „Und das wird bis zum ...