Ausgabe vom 24.01.2026 Seite 12

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Leistungsdruck bis zum Tod Bremer „Tatort“ taucht ins Studentenleben ein – Herforder spielt große Rolle Ihre Kommilitonen feiern die Nächte durch, flirten und büffeln für die nächste Klausur – nur Annalena Höpken nicht. Alle wissen, wie schlecht es ihr geht. Doch Aufmerksamkeit bekommt die Jurastudentin erst, als sie tot ist. In der neuen Folge des „Tatort“-Krimis aus Bremen mit dabei ist der gebürtige Herforder Tijan Njie, der als Kollege Patrice Schipper die Kommissarinnen unterstützt. Die Ermittlerinnen tauchen ins Studierendenleben ein, zwischen Leistungsdruck in der Uni und durchtanzten Nächten im Club. „Wenn man nur einen retten könnte“ erinnert an einen Vorabendkrimi mit gesellschaftskritischen Tönen, trotz sozialer Abgründe eher unterhaltsam als schlafraubend. Die Bremer Jurastudentin Annalena Höpken stürzt ab – erst im übertragenen Sinn, dann liegt sie tatsächlich leblos am Fuße einer Treppe eines Nachtclubs. Auch wenn dieser „Tatort“ mit einer Toten beginnt, rückt die Frage nach dem Mörder in den Hintergrund. Vielmehr versuchen die Kommissarinnen zu verstehen, wer diese Frau war und warum ihr Leben so früh endete. Die Ermittlerinnen und Ermittler stoßen ...