Ausgabe vom 03.06.2026 Seite 13

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„Poldi“ privat – inklusive Ehekrise Netflix zeigt Doku über Lukas Podolski – Ehefrau Monika gibt erstes Interview Köln. In den kommenden Wochen jährt sich das deutsche Sommermärchen zum 20. Mal – und für viele Fußballfans ist das mit sehr viel Nostalgie verbunden. Ein Held von damals öffnet die Türen für die Netflix-Dokumentation „Poldi“. Der 90-minütige Film, der an Lukas Podolskis 41. Geburtstag am Donnerstag startet, wird von der Kreativschmiede bildtonfabrik („How To Sell Drugs Online (Fast)“) produziert. Und das wird direkt zu Beginn deutlich. Da nehmen nach und nach Fußballgrößen wie Joachim Löw, Oliver Kahn, Toni Kroos und Thomas Müller Platz, um über ihre Zeit mit Podolski sprechen zu wollen. Dieser erklärt währenddessen, wie langweilig er typische Sportler-Dokus findet, in der alte Weggefährten zu Wort kommen: „Da wird jetzt nix anderes kommen, was man schon kennt.“ Daraufhin stehen Löw und Co. wieder auf und verlassen das Setting. Eine nette Idee zum Einstieg. Zwar kommen die Fußball-Granden später doch noch vereinzelt zu Wort, im Fokus steht aber in der Tat der Privatmensch Podolski, es reden Oma, Mutter, Vater, Schwester und Sohn. Die Macher um das ...