Ausgabe vom 15.05.2026 Seite 18

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Für saftiges Sommer-Grün Neue Etappe im Rasenmarathon – von der Bodenprobe bis zu Flickarbeiten EMSDETTEN. Wärme, Licht und die Eisheiligen sind rum, die Gefahr von Bodenfrösten ist gering. Es geht an die nächste Etappe im Marathon der Rasenpflege. Die Bedingungen ab Mitte Mai bis Ende Juni sind so ideal wie den Rest des Sommers meist nicht mehr. Was jetzt gemacht wird, zeigt innerhalb weniger Tage und Wochen Wirkung und hält meist den ganzen Sommer über an. Auf dass es schön grün wird! Wie geht man vor? Häufig kommt die Frage, was im Frühling bei der Rasenpflege als erstes gemacht werden sollte: Vertikutieren, Mähen, Aerifizieren? Als erstes sollte man eine Bodenprobe nehmen und analysieren (lassen), um möglichst genau festzustellen, was für den Rasen ausreichend da ist und was fehlt. Die drei wichtigsten Nährstoffe (Stickstoff, Phosphor und Kali) plus ein aktueller pH-Wert sind die Basis für die „Start-Pflege“. Dabei ist das, was ausreichend oder gar zu viel im Boden ist, mindestens so aussagekräftig wie ein eventueller Mangel. Und gerade bei Nutzern eigener Brunnen ist der pH-Wert häufig nicht im idealen Bereich – was wiederum dazu beiträgt, dass die Nährstoffe, auch wenn sie im Boden nachweisbar ...