Ausgabe vom 13.04.2026 Seite 12

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Vorne und hinten Treffer verhindert SCP kommt nach der Partie in Kiel auch gegen Fürth nicht über eine torlose Begegnung hinaus – Schalke wartet am Sonntag Münster. Nun gut, eine Entwicklung, eine Art Annäherung an die Dinge, die letztlich im Abstiegskampf erforderlich sind, die hat der SC Preußen Münster in den letzten beiden Partien geschafft. Es gab wenig zu beanstanden an der Abwehrleistung des Zweitligisten. War der SCP in den Partien gegen Dresden (0:6) und Magdeburg (1:3) zu einer Art Schießbude auf dem Send mutiert, wurde es in Kiel und nun auch daheim gegen die SpVgg Greuther Fürth besser. Nullnummern. Immerhin. Torwart Johannes Schenk hatte wenig zu tun. Das war durchaus positiv. Trainer Alois Schwartz, der zum zweiten Mal in seiner vorerst siebenteiligen Rettungsmission als Nachfolger von Alexander Ende gefragt war, hat Beton angerührt oder auch einen Bus vor dem eigenen Tor geparkt. Passt so weit. Doch Fußball hört nicht einige Meter vor der Mittellinie in der eigenen Hälfte auf. Da beginnt der andere Ernst des Lebens mit dem Ball. Die Preußen haben da aktuell wenig zu bieten. „180 Minuten ohne Gegentor und zwei Punkte – das ist zu wenig“, fasste Schwartz diesen Mix zusammen. Die Preußen sind nach der ...