Ausgabe vom 07.04.2026 Seite 7
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Auswärtiges Amt rügt Goethe-Institut Berlin Das Auswärtige Amt rügt das Goethe-Institut wegen einer Ausstellung mit der palästinensisch-amerikanischen Künstlerin Basma al-Sharif im litauischen Vilnius. Es dürften bei âVeranstaltungen deutscher Mittlerorganisationen keinerlei Zweifel an der Ablehnung der Bundesregierung von Antisemitismus und Israel-Hass aufkommenâ, hieà es aus dem Ministerium. Dem Goethe-Institut sei deutlich gemacht worden, âdass eine gröÃere Sorgfalt im Vorfeld der Planung und Konzeption von Veranstaltungen mit Kooperationspartnern notwendig ist und seitens des Auswärtigen Amts auch erwartet wirdâ, hieà es weiter. Zunächst hatte die âBildâ-Zeitung berichtet. Das Kulturinstitut der Bundesrepublik wird groÃteils vom Auswärtigen Amt aus Steuermitteln finanziert. Es geht um die Ausstellung âGlocken und Kanonen â Zeitgenössische Kunst in Zeiten von Militarisierungâ von Mitte Oktober bis Anfang März, eine Kooperation zwischen dem Contemporary Art Centre Vilnius, dem Goethe-Institut in Vilnius und der Akademie der Künste in Berlin. Wie eine Sprecherin des Goethe-Instituts mitteilte, kuratierte das CAC die Ausstellung. Einreiseverbot für Rapper gefordert london Nach ...
