Ausgabe vom 26.03.2026 Seite 11

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Verbrecherjagd am Strand von Rømø Auch im vierten Teil der ARD-Krimireihe ist wieder etwas faul im Staate Dänemark Köln Eine Tote, eine kühl reagierende Witwe und lauter Menschen mit Geheimnissen: Auch im vierten Teil der ARD-Reihe ist wieder etwas faul im Staate Dänemark. Diesmal ermitteln die Polizisten Sörensen, Vinter und Olsen nicht nur in der Wikingerstadt Ribe, sondern auch in den Dünen und am Strand von Rømø. Trotz verhaltener Kritiken kann sich die ARD nicht über mangelndes Zuschauerinteresse beklagen: Zwischen 5,27 und 6,56 Millionen Menschen verfolgten in den ersten drei Filmen die Streifenpolizisten Ida Sörensen (Marlene Morreis) und Magnus Vinter (Nicki von Tempelhoff) bei ihren Ermittlungen. Am Donnerstagabend ist mit „Die Tote in den Dünen“ der vierte Teil der Reihe zu sehen. Auch wenn die Filme in Ribe, der ältesten Stadt Dänemarks, spielen: Echte Däninnen und Dänen sucht man hier lange, und das wirkt, wie immer in Produktionen mit deutschsprachigen Darstellern, die Einheimische anderer Länder verkörpern, etwas befremdlich. Im neuen „Dänemark-Krimi“, der bisher im Sinne des „Nordic Noir“ reichlich düster daherkam, wird es diesmal sonnig. Es kommt geradezu Urlaubsstimmung ...