Ausgabe vom 12.01.2026 Seite 14

Suchbegriffe 12.01.2026    14


Hautcreme: Fett statt Feuchtigkeit Sinken draußen die Temperaturen, wird unsere Haut oft trockener – und spannt. Der Grund: Bereits ab acht Grad verringern die Talgdrüsen die Talgproduktion. Wird es noch kälter, kann die Talgproduktion sogar gänzlich eingestellt werden, so das Portal „Haut.de“. Hinzu kommt in den Wintermonaten ein häufiger Wechsel zwischen trockener Heizungsluft drinnen und kalter Luft draußen, der die Gesichtshaut strapaziert. Wie pflegt man sie also nun am besten? Indem man die passende Creme wählt: möglichst fettreiche Cremes auf Wasser-in-Öl-Basis, rät „Haut.de“. Oder man verwendet kosmetische Hautöle, vor allem lipidhaltige Cremes auf Öl-in-Wasser-Basis und „Cold Creams“ für draußen. Sie haben eine besonders fettreiche Textur. Auf feuchtigkeitsbasierte Tagescremes mit hohem Wasseranteil sollte man bei Kälte im Freien hingegen eher verzichten. Denn bei klirrenden Minusgraden kann die Feuchtigkeit darin gefrieren – und so den Gefäßen in der Haut schaden. Tipp: Im Winter die Nachtcreme auch tagsüber nutzen. Sie sind in der Regel fettreicher und enthalten weniger Wasser als Tagescremes. Winter-Barbecue auf dem Gasgrill Im Winter grillen? Das kann man machen, etwa mit ...