Ausgabe vom 07.02.2025 Seite 11

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Ungewöhnliche Dreiecksgeschichte Die ARD-Komödie „Die Beste zum Schluss“ Die Wohnung ist riesengroß und sie ist fast leer. Ein paar Kartons und Möbel stehen herum, mittendrin hat sich der Kölner Architekt Mads (Sebastian Ströbel) in seiner Trauer vergraben. Der Mittvierziger hatte seine Freundin heiraten wollen. Doch vor etwas über einem Jahr ist sie plötzlich gestorben, wenige Tage vor dem geplanten Einzug. Als er wieder einmal vom Friedhof kommt, trifft er seine beste Freundin aus Jugendtagen wieder, die quirlige René (Franziska Wulf). René zieht ihre beiden kleinen Kinder allein auf und betreibt einen Imbisswagen. Die chaotische Weltenbummlerin überrollt Mads mit tausend Fragen. Und ehe er sich versehen hat, zieht die Kindheitsfreundin mit Tochter und Sohn bei ihm ein. Ihr festes Ziel: den Trauerkloß an eine andere Frau zu verkuppeln. So beginnt die Komödie „Die Beste zum Schluss“ am 7. Februar um 20.15 Uhr im Ersten. Ein Jahr später ist die platonische Patchwork-Familie schließlich zusammengewachsen. Dann gelingt René endlich ihre Kuppelei: Mads lernt auf einer Kostümparty die als Nonne verkleidete Eva (Marie Burchard) kennen und verlebt mit ihr einige leidenschaftliche Tage. Doch Eva ist bereits im ...