Ausgabe vom 18.04.2026 Seite 46

Suchbegriffe 18.04.2026    46


Keiner ist rundum gut Kinderhelme messen sich bei Stiftung Warentest Für die meisten Eltern dürfte die Sicherheit ihrer Kinder immer an erster Stelle stehen. Gut, dass viele darauf achten, dass die Kleinen beim Radeln einen Helm tragen – kann er doch im Ernstfall schweren Kopfverletzungen vorbeugen. Doch welcher Kopfschutz schützt richtig gut? Das wollte die „Stiftung Warentest“ wissen und hat mit Partnern 18 Kinderfahrradhelme von „marktbedeutenden“ Anbietern unter die Lupe genommen. Die Helme kosten von 15 bis 100 Euro. Im Fokus: Unfallschutz (55 Prozent), Handhabung (40 Prozent) und Schadstoffe (5 Prozent). Nicht nur im Labor wurden Sicherheit und Co. überprüft. Auch zwölf Kinder zwischen drei bis zwölf Jahren sowie deren Eltern haben die Tester im Alltagstest unterstützt. Das Fazit kann ernüchtern und doch zufriedenstellen. Denn „keiner ist rundum gut“. Zwei Modelle sind nur „ausreichend“. Allerdings schneiden die 16 übrigen „befriedigend“ ab. Darunter zeigen immerhin zwei in der Unterkategorie Unfallschutz ein „gut“, darunter der Testsieger, der zugleich der günstigste Helm im Testfeld ist. Dieser „Lidl Crivit Kinder-Fahrradhelm mit Rücklicht“ für 15 Euro ...