Ausgabe vom 13.02.2026 Seite 3
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Angeklagter bestreitet Vergewaltigungen Münster Im Prozess um zwei Vergewaltigungen im Zusammenhang mit einer Machete hat der Angeklagte die Vorwürfe vor dem Landgericht Münster als frei erfunden bezeichnet. Näheres wollte er am ersten Verhandlungstag am Donnerstag dazu nicht sagen. Der 35-jährige Münsteraner soll laut Anklage im vergangenen Sommer mit einer 40â Zentimeter langen Machete und zwei Messern am Gürtel in einen Massagesalon in Münster gekommen sein. Dort habe er der Betreiberin des Ladens mit dem Tode gedroht, sie gewürgt und vergewaltigt. Bei einer weiteren Tat im September 2025 soll er einen Termin mit einer Prostituierten in Münster vereinbart haben. Auch sie soll er mit einer Machete und einem pistolenähnlichen Gegenstand bedroht und mit Schlägen auf den Kopf zum Geschlechtsverkehr gezwungen haben. Der Mann mit polnischer Staatsbürgerschaft soll auch zwei weitere Personen angegriffen und verletzt haben. Der Richter erklärte, dass ihm möglicherweise eine Sicherungsverwahrung drohe. Auch bei seiner Festnahme im Oktober soll er eine Machete und eine Schreckschusspistole bei sich gehabt haben. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden auf seinem Laptop zwei Videos gefunden, auf denen Enthauptungen durch Soldaten des ...
