Ausgabe vom 07.02.2026 Seite 45

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„Ich habe begrenztes Talent“ Bastian Pastewka über sein Kinderzimmer, Schoko-Klau und Anke Engelkes Genie Im eleganten Zweiteiler betritt Bastian Pastewka den Konferenzraum eines Berliner Hotels. Das Sprechtempo ist hoch. In einer Stunde sind alle wichtigen Themen durch: das Bonner Kinderzimmer, in dem Pastewka am Kassettenrekorder die Show-Branche entdeckt hat. Anke Engelkes unerschöpfliche Begabung. Der Raub von Hugo Egon Balders Schokoladenvorrat. Und Pastewkas erste große Liebe: Puschel, das Eichhorn. Aber zuallererst geht es um den neuen Film des 53-Jährigen. Von Daniel Benedict H err Pastewka, wir treffen uns hier in einem schicken Hotel und dann auch noch im „Leoparden“-Zimmer. Als ich die Einladung gelesen habe, dachte ich, Sie wollen mich verführen. Wenn Sie wollen, mache ich das. Aber dieser Konferenzraum hat jetzt wirklich gar nichts Leopardisches. Auf dem Tisch stehen die üblichen Wasserflaschen und vier umgedrehte Gläser. Haben Sie die Tür da hinten gesehen? Man denkt, das wäre ein Duschbad, aber in Wahrheit ist es der Heizungsraum. Eben war ein Techniker da. Na, was solls! Machen wir das Beste draus. Für Amazon Prime Video haben Sie die Krimikomödie „Fabian und die mörderische Hochzeit“ gedreht. Das ...