Ausgabe vom 22.01.2026 Seite 23

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Tikvic spürt auch im Wartestand schon eine Verbindung Fußball: Preußen-Verteidiger riss sich gleich nach dem Wechsel das Kreuzband – die Identifikation ist dennoch groß Münster. Obwohl das Kapitel Preußen Münster für Antonio Tikvic maximal unglücklich begann und er gerade mal zehn Minuten für seinen neuen Arbeitgeber auf dem Platz stand, lässt sich im Gespräch mit ihm unschwer heraushören, dass die Identifikation mit dem Club groß ist. „Ich spüre es jedes Mal, wenn ich in der Stadt bin, dass die Fans zu 100 Prozent hinter mir stehen. Für mich ist da schon jetzt eine große Verbindung“, sagt er. „Egal, ob vom Trainer, von den Mitspielern oder der Vereinsebene – ich bekomme immer wieder volle Rückendeckung. Und das ist das Schönste, was in so einer Situation passieren kann.“ Erst am 29. Juli wechselte der Innenverteidiger für die Rekordablöse von 700.000 Euro vom FC Watford an die Hammer Straße. Vier Tage später warf ihn Coach Alexander Ende zum Saisonauftakt beim Karlsruher SC Mitte der zweiten Hälfte ins kalte Wasser. Zehn Minuten später riss sich der 21-Jährige das Kreuzband, was sich erst ein paar Tage später rausstellte. Nach der OP in Innsbruck ging es zur Erholung ...