Ausgabe vom 22.01.2026 Seite 21

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Marc Wiethölter feiert seine Handball-Töchter Borussen-Trainer ist nicht nur Fußball-Fan IBBENBÜREN/EMSDETTEN. Manchmal hat Marc Wiethölter aus dem Bekanntenkreis zu hören bekommen: „Schade, dass du nur Mädchen kannst.“ Einen Sohnemann, der vielleicht in die Fußstapfen des fußballverrückten Papa Marc hätte treten können, hat er nämlich nicht. Dafür zwei Töchter. Die hätten natürlich auch den Fußballweg einschlagen können, haben sich aber für Handball entschieden. „Ich bin ehrlich froh, dass sie keinen Fußball spielen“, sagt Marc Wiethölter schmunzelnd, „ich feier das.“ Er sei halt nicht nur Fußball-, sondern auch großer Handball-Fan und bekomme durch Mia (16) und Marieke (13) eine willkommene Abwechslung, erklärt der Trainer des Westfalenligisten Borussia Emsdetten. Dieser temporeiche, dynamische Sport sei für seine Töchter genau das richtige. „Wir haben sie aber nicht zum Handball gedrängt. Sie hätten auch gerne Fußball spielen dürfen.“ Während es die ältere Tochter bis in die Kreisauswahl schaffte, ist die jüngere noch ein Stück weiter: Marieke Wiethölter von den C-Handball-Mädchen der SGH Ibbenbüren (Oberliga) ist im Sommer ...