Ausgabe vom 31.10.2025 Seite 52
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Auf neuer Plattform Vorstellung Toyota C-HR+ Neues Design, mehr Reichweite, gröÃere Batterie â reicht das âPlusâ im C-HR+ für den Sprung nach vorn? Wo Toyotas Kompakt-Stromer punktet â und wo nicht. Alexander Sellei Im Rennen um das Elektroauto blieb Toyota bislang auffallend zurückhaltend. Mit dem neuen C-HR+ wollen die Japaner nun jedoch ernsthaft Kurs auf die Electric Avenue nehmen. Auch wenn das Technikniveau keine neuen MaÃstäbe setzt, ist der C-HR+ ohne Zweifel das bislang stimmigste und eigenständigste Elektroauto der Marke. Im Frühjahr 2026 rollt das E-SUV zu Preisen ab rund 40.000 Euro auch auf die deutschen StraÃen.Neu ist nicht nur der Name, sondern vor allem die Technik: Der C-HR+ teilt mit dem teilelektrischen Schwestermodell C-HR auÃer dem Design kaum Gemeinsamkeiten. Stattdessen basiert der Stromer auf einer neuen, speziell für batterieelektrische Fahrzeuge entwickelten Plattform, die auch dem überarbeiteten bZ4X als Grundlage dient.Zur Wahl stehen zwei BatteriegröÃen (57,7 und 77 kWh) sowie Front- oder Allradantrieb in drei Leistungsstufen von 123 kW (167 PS) bis 252 kW (343 PS). Die Reichweite liegt je nach Version und Bereifung zwischen 546 und 609 Kilometern. An der DC-Säule sind bis zu 150 kW ...
