Ausgabe vom 13.03.2026 Seite 16

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Los geht’s mit dem Rasen Unebenheiten sollten jetzt mit Walze und Füllsand ausgeglichen werden EMSDETTEN. Eine Rasenfläche ist genau genommen ein Beet mit vielen immergrünen Stauden, das nie so ganz Pause macht. Und weil halt immer zumindest ein kleines bisschen passiert, ist auch die Pflege des Rasens ein Ganzjahresprojekt, ein Pflege-Marathon, wenn man so will. Und genau wie beim Marathon passieren Änderungen nicht unbedingt schnell, haben aber durchaus große Wirkung auf der Zielgeraden. Was jetzt passieren kann und sollte, damit befassen wir uns in dieser Woche. Raus muss, was nicht reingehört Die meisten Rasenflächen in Haus- und Kleingärten sind grün, bestehen (oder sollten es, geht es nach dem Willen der Besitzer) zum größten Teil aus Rasengräsern und dienen der Erholung, dem Sport, den Partys. Sonderformen wie Kräuter-, Trocken-, Wild- oder Schattenrasen sind eher die Ausnahme, genau wie die viel zitierte Wildblumenwiese. Der Grund dafür liegt zum einen oft in der Größe der Flächen: Wildblumenwiesen sind häufig um ein Vielfaches größer als ein Zierrasen im Wohngebiet, zum anderen in der etwas speziellen Pflege. Angefangen beim Boden über den Schnitt bis zur Düngung brauchen Sonderformen von ...