Ausgabe vom 26.01.2026 Seite 18

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Max-Ophüls-Preise verliehen Saarbrücken. Es waren längst noch nicht alle Auszeichnungen beim 47. Filmfestival Max-Ophüls-Preis vergeben, da rief Moderator und Schauspieler Eugene Boateng zum „Reality Check“ auf: „Es kommen Menschen, die ihr ganzes Herz in etwas reinstecken, die werden geehrt, die werden gesehen. Das ist alles einfach nicht selbstverständlich.“ Das jedoch nahmen die jungen Filmemacher aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg sehr bewusst und mit viel Euphorie und Rührung an – vor allem die, die einen der 18 Preise ergatterten. Einer von ihnen: der aus Erfurt stammende Ben Voit, der für seinen ersten Langfilm „Gropiusstadt Supernova“ (DE 2026) den mit 36.000 Euro dotierten Hauptpreis für den besten Spielfilm erhielt. Sowohl den Preis für das beste Drehbuch als auch für den gesellschaftlich relevanten Film erhielt Ali Tamim (Regie und Drehbuch) für sein Langfilmdebüt „Noah“. Insgesamt waren in den vier Wettbewerbskategorien Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm 57 Filme ins Rennen gegangen. Wolfgang Petry singt jetzt auf Kölsch Schlagerstar Wolfgang Petry überrascht mit einer neuen Single – der Kultmusiker („Wahnsinn“) singt ...