Ausgabe vom 09.12.2025 Seite 12
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Beim Backen Acrylamid vermeiden düsseldorf Ganz gleich, ob Anisplätzchen oder Zimtstern: Hell gebackene Kekse enthalten deutlich weniger gesundheitlich bedenkliches Acrylamid als stark gebräunte. Darauf weist die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hin. Tipp der Verbraucherschützer daher: Stellen Sie bei der Weihnachtsbäckerei den Ofen auf maximal 190 Grad Ober-Unterhitze. Bei Umluft sollten es höchstens 170 Grad sein. Weil vergolden besser ist als verkohlen, holen Sie die Plätzchen auch rechtzeitig aus dem Ofen. Während ein Ei im Plätzchenrezept die Acrylamid-Bildung reduzieren kann, erhöht Hirschhornsalz, das oft in Lebkuchen gehört, den Gehalt. Benutzen Sie stattdessen lieber Natron oder Backpulver. Auch beim Rösten von Mandeln, etwa in Form von Stiften oder Blättchen, kann der Acrylamid-Wert steigen. Acrylamid ist eine chemische, kohlenstoffhaltige Verbindung. In Lebensmitteln entsteht sie als Nebenprodukt bei der Bräunungsreaktion, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf seiner https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/fragen-und-antworten-zu-acrylamid-in-lebensmitteln/">Website. Die Bildung von Acrylamid steigt ab Temperaturen von 170 bis 180 Grad sprunghaft an. Riester-Zulagen: Wichtige Frist ...
